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Das Harmonisierungs-Mandala

„Der freie Geist ist erwacht.
Du erkennst. Du öffnest dich und nimmst auf.
Doch halte nichts fest!
Alles fließt.
Alles wandelt sich.

Aus äonenlangem Schlaf erweckt die Zeitkraft dein Herz.
Langsam erwachst du in der großen Weltenseele wieder
und nichts ist mehr so, wie es bisher war.
Bedingungsfrei liebend bis du in allem
und alles ist unendlich weit in dir.

Im freien Raum des sich drehenden Lichtes
erspürst du das Mysterium der Schöpfung
durch die befreite Liebe in deinem Herzen.
Das sanfte Licht des weiten Raumes, Sternenfunkeln gleich,
verankert sich in dir, erfüllt dich ganz und dehnt sich aus.
Du findest dich selbst im allumfassenden Sein.
So findet Heilung statt in dir.“

Aufbau des Harmonisierungs-Mandalas

Das Mandala besteht aus 20 Ringen mit jeweils 20 Blütenblättern.
In den 20 Ringen sind mit Farbfrequenzen die 20 Venusschlüssel codiert.
Diese Struktur entsteht, wenn man die Venusblume vierfach darstellt.
Die Vier steht für die reale Verwirklichung der Venusblume.
Die Venusblume ist der Code für den Goldenen Schnitt und für die Heile Matrix.
Die Zahl 20 ist eine grundlegende Basiszahl für jedes organische Leben auf Erden.
Jede Zelle (von Mensch, Tier und Pflanze) wird aus denselben 20 Aminosäuren aufgebaut.

Anwendung des Mandalas:

Schau dir das Harmonisierungs-Mandala mit dem „weichen Blick“ an. Dabei fokussierst du nicht einen einzelnen Bereich, sondern versuchst das Bild als Ganzes, also alles gleichzeitig zu sehen. Durch die Farbfrequenzen und die Form entsteht in dir eine heilsame Wirkung.
Sende dieses Mandala (natürlich nur wenn es dich inspiriert) und den Link an möglichst viele Menschen weiter. Dadurch können wir eine heilsame Harmonisierung im globalen Feld bewirken.
Danke, wenn du dich daran beteiligst!

Die globale Heilungschance

Dieses Mandala ist inmitten der „Corona-Krise“ entstanden. Noch nie zuvor hat ein Virus eine derartig umfassende globale Aufmerksamkeit erhalten. Und je größer die „Zuwendung“ ist, desto stärker ist die Wirksamkeit. Die Energie folgt nämlich stets der Aufmerksamkeit…

Doch was ist ein Virus überhaupt?
Das ist kein eigenständiges „Lebewesen“, sondern ein Fehlprogramm (wissenschaftliche Erkenntnis der Virologie). Wir haben also einem Fehlprogramm ein schier grenzenloses Maß an Aufmerksamkeit zuteilwerden lassen.  
Der Effekt davon kann (wenn wir es zu nutzen wissen) derselbe sein, wie in der Homöopathie. Auch dort nehmen wir die Information eines Fehlprogrammes in Form von Globuli oder Tropfen in uns auf, um den Selbstheilungsprozess in uns zu aktivieren. Genau das kann und soll jetzt auf der globalen kollektiven Ebene des Menschen stattfinden.

Der 20er Code

Ein Virus erschafft durch sein Fehlprogramm eine Struktur, die aus der körpereigenen DNA und RNA eines „Infizierten“ besteht. Dieses „Virus-Fehlprogramm“ nimmt also auf einer sehr grundlegenden Ebene (im eigenen DNA-Code) Gestalt an.

Diese Struktur ist bei nahezu jedem Virus ein „Ikosaeder“, ein 20-Flächer.
Gerade der Ikosaeder ist aber eine Figur, die wir aus der „Heiligen Geometrie“ gut kennen. Er trägt den „Goldenen Schnitt“ in sich und ist einer der fünf völlig symmetrischen „Platonischen Körper“.
Ein Virus tarnt sich also in einer an sich heilbringenden Gestalt. Das ist im Grunde dasselbe Prinzip wie bei den ägyptischen Pyramiden. Auch diese sind im „Goldenen Schnitt“ aufgebaut, dienten aber der Demonstration von Macht und imperialer Herrschaft. Doch das ist eine andere Geschichte…

Die Idee für das Harmonisierungs-Mandala kam mir in der Nacht des „Super-Vollmondes“ (8. April 2020).
Wenn ein Virus mit seinem Fehlprogramm in eine 20er-Struktur schlüpft, können wir mit einer heilsamen Darstellung einer 20er-Struktur unser eigenes System wieder an die „Heile Matrix“ erinnern. Unser eigenes System genauso wie das globale Feld des Menschen.

Der Ikosaeder

Du siehst hier die Darstellung des Ikosaeders in seiner heilen Form. Auch diese Dateien kannst du hier in guter Auflösung downloaden und frei verwenden.
Der Ikosaeder hat eine besondere Bedeutung im Bezug zur Venus. Bereits vor 400 Jahren erkannte Johann Kepler diesen Zusammenhang. Wenn wir die Kreisbahnen der Venus und der Erde um die Sonne berechnen, sehen wir, dass dies dem Ikosaeder genau entspricht. Die Bahn der Venus liegt dann genau auf der „Innenkugel“ des Ikosaeders, während jene der Erde genau auf der „Außenkugel“ liegt.

Venus, der Planet der Liebe und Schönheit!
Das Virus-Fehlprogramm drückt sich in Gestalt der planetaren Liebesbeziehung aus!
Heißt das nun, dass wir auf der globalen Ebene ein Fehlprogramm in der Liebe in uns tragen?

Wenn dem so ist, lass uns doch gemeinsam mit der Heilung der Liebe beginnen!

 

Dieses Harmonisierungs-Mandala findest du hier als Gratis-Download in guter Auflösung. Du kannst es völlig frei nutzen, du kannst es weitergeben, es z. B. auf Facebook oder auf deiner Homepage verwenden. Du kannst es in eigene Werke einbauen, Drucke damit produzieren oder auch „kommerziell“ nutzen, wenn du das möchtest.
Nur eines darfst du nicht: Dieses Mandala für dich alleine beanspruchen (weder durch einen „Markenschutz“, einen „Musterschutz“ oder Ähnliches). Denn dieses Mandala ist für uns alle bestimmt…

>> das Harmonisierungs-Mandala, gratis Download (jpg-Datei, ca. 1,6 MB)...

Der Ikosaeder mit seinen 20 Flächen (20 Dreiecke). Hier dargestellt als Kristall und als Gitterstruktur.

> > der Ikosaeder, gratis Download (jpg-Datei, ca. 825 KB)...

Die „Liebesbeziehung“ von Venus und Erde im Ikosaeder. Die Umlaufbahn der Erde liegt auf der Außenkugel, jene der Venus auf der Innenkugel des Ikosaeders. Bereits von Johann Kepler erkannt.

> > Venus und Erde im Ikosaeder, gratis Download (jpg-Datei, ca. 900 KB)...